Die Yogamatte ist nur der Anfang
Yoga & Mentoring für Frauen, die Yoga nicht nur praktizieren, sondern leben möchten
Yoga & Mentoring für Frauen, die Yoga nicht nur praktizieren, sondern leben möchten
Du merkst, dass Yoga dir gut tut.
Während der Stunde auf deiner Yogamatte fühlst du dich ruhiger. Du bist klarer und mehr bei dir.
Und vielleicht geht es dir danach wie vielen anderen Frauen. Du gehst nach Hause und denkst:
“So möchte ich mich eigentlich öfter fühlen.”
Und dann kommt der Alltag wieder.
Jetzt warten Arbeit, Familie, Verpflichtungen und der ganz normale Stress auf dich.
Und auf einmal ist von dem Yoga-Gefühl” nichts mehr übrig.
Es fühlt sich alles wieder genauso an wie vorher.
Wenn dir das bekannt vorkommt, machst du nichts falsch, du machst genau das, was du kennst. Denn die meisten von uns lernen Yoga als etwas, das nur auf der Yogamatte passiert. Ich habe lange genau das Gleiche gedacht.
Dabei vergessen wir, dass wir immer unser ganzes Leben mit auf die Matte nehmen. Unsere Gedanken, Muster, Gefühle und unsere Art, mit uns selbst umzugehen, verändern sich nicht plötzlich, weil wir jetzt auf der Yogamatte stehen.
Deshalb verändert Yoga zwar schnell unsere Beweglichkeit, aber nicht automatisch auch unser Leben.
Die echte Veränderung beginnt erst dort, wo wir wahrnehmen, was unsere Praxis uns zeigt.
Denn wenn wir im Leben immer wieder über unsere Grenzen gehen, werden wir das oft auch auf der Matte tun.
Wenn wir uns ständig unter Druck setzen, verschwindet dieser Druck nicht einfach, sobald wir eine Yogastunde betreten.
Und wenn wir gelernt haben, uns selbst kaum zuzuhören, dann wird auch unser Körper beim Yoga nicht plötzlich laut genug, um wieder von uns gehört zu werden.
Genau deshalb ist die Yogamatte für mich nicht das Ziel.
Sie ist ein Übungsraum.
Sie ist ein Ort, an dem wir langsamer werden können.
Ein Ort, an dem wir beobachten können, was eigentlich in uns vorgeht.
Ein Ort, an dem wir lernen können, bewusster mit uns selbst umzugehen.
Dadurch wird nicht alles sofort anders. Aber es erlaubt uns, das, was wir auf der Matte erkennen, Schritt für Schritt mit in unser Leben zu nehmen.
Denn Yoga endet für mich nicht mit der letzten Asana.
Es zeigt sich in den Gesprächen, die wir führen, in den Entscheidungen, die wir treffen und in der Art, wie wir mit Stress, Unsicherheit und Herausforderungen umgehen.
Und genau dort beginnt die Yoga Praxis, die wirklich dein ganzes Leben verändern kann.
Vor fast zwanzig Jahren habe ich mit Yoga begonnen und dachte lange, Yoga sei etwas, das nur auf der Matte passiert.
Heute weiß ich, dass die Yogamatte nur der Anfang ist.
Denn die eigentliche Veränderung entsteht nicht während einer Yogastunde, sondern in dem, was wir daraus mit in unser Leben nehmen.
Ich zeige dir nicht, wie du aus deinem Leben und vor Verantwortung flüchtest. Ich begleite dich dabei, anders mit ihnen umzugehen.
Die Zusammenarbeit mit dir ist alles andere als oberflächlich. Sie geht tief. Sie bewegt und sie ist ehrlich.
Obwohl sich mein Leben im Außen gar nicht verändert hat, fühlt es sich ganz neu an, denn ich habe mich verändert. Ich bin klarer, kraftvoller, ruhiger und gleichzeitig weicher geworden.
Ich fühle mich gestärkt, motiviert und klarer in meinen Zielen.
Die Yogamatte kann dir zeigen, was in dir passiert.
Das Leben gibt dir die Möglichkeit, damit zu arbeiten.
Beides gehört zusammen.
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Das Leben gibt dir die Möglichkeit, damit zu arbeiten.
Beides gehört zusammen.
Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, wie du mehr Ruhe, Klarheit und innere Stärke in dein Leben bringen kannst.
Folge mir für Impulse dafür, wie du Yoga nicht nur auf der Matte machst, sondern auch mitten im Alltag lebst.
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Viele Frauen kommen zu mir, weil sie sich mehr Ruhe, Klarheit oder Verbindung wünschen. Und Yoga kann dabei unglaublich hilfreich sein.
Aber mit der Zeit habe ich etwas beobachtet:
Wir nehmen unser ganzes Leben mit auf die Yogamatte.
Unsere Gedanken. Unsere Muster.
Unsere Art, mit uns selbst umzugehen.
Deshalb verändert Yoga nicht automatisch unser Leben.
Die Veränderung beginnt erst dort, wo wir wahrnehmen, was unsere Praxis uns zeigt.
Denn wenn wir immer wieder über unsere Grenzen gehen, werden wir das oft auch auf der Matte tun.
Wenn wir uns ständig unter Druck setzen, verschwindet dieser Druck nicht einfach, sobald wir eine Yogastunde betreten.
Und wenn wir gelernt haben, uns selbst kaum zuzuhören, dann wird auch unser Körper nicht plötzlich laut genug, um wieder von uns gehört zu werden.
Genau deshalb ist die Yogamatte für mich nicht das Ziel.
Sie ist ein Übungsraum.
Ein Ort, an dem wir langsamer werden können. Ein Ort, an dem wir beobachten können, was eigentlich in uns vorgeht.
Und ein Ort, an dem wir lernen können, bewusster mit uns selbst umzugehen.
Nicht damit alles sofort anders wird, denn das passiert nicht über Nacht.
Sondern damit wir das, was wir dort erkennen, Schritt für Schritt mit in unser Leben nehmen können.
Yoga endet für mich nicht mit der letzten Asana auf der Yogamatte.
Es zeigt sich in den Gesprächen, die wir führen. In den Entscheidungen, die wir treffen.
In der Art, wie wir mit Stress, Unsicherheit und Herausforderungen umgehen.
Und genau dort beginnt die Arbeit, die mich wirklich interessiert.